{"id":166,"date":"2020-04-21T08:41:40","date_gmt":"2020-04-21T06:41:40","guid":{"rendered":"https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/?page_id=166"},"modified":"2020-05-11T12:45:27","modified_gmt":"2020-05-11T10:45:27","slug":"feldpostbrief-3-7-1941-tarnopol","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/feldpostbrief-3-7-1941-tarnopol\/","title":{"rendered":"Feldpostbrief vom 3.7.1941 &#8211; Tarnopol \/ Ternopil"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-page\" data-elementor-id=\"166\" class=\"elementor elementor-166\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-863bd4a elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"863bd4a\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-6b3dd13\" data-id=\"6b3dd13\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7a2c5f7 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7a2c5f7\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Liebe Lisl!<\/p><p>Ich ben\u00fctze eine kleine Rast, Dir ein paar Zeilen von der Front zu senden. Wie Du wei\u00dft bin ich ja l\u00e4ngst nicht mehr in Oberbayern. Wir sind seit f\u00fcnf Wochen unterwegs. Zuerst fuhren wir 4 Tage durchs Reich, Protektorat und von der Slowakei aus ging unser Marsch durch Polen. Wir waren einen Tagesmarsch von der Demarkationslinie als am 21.Juni um Mitternacht uns der Krieg mit Russland bekannt gegeben wurde und um 4:15 fr\u00fch h\u00f6rten wir im Osten bereits die ersten Kanonensch\u00fcsse. W\u00e4hrend des Marsches durch die Slowakei und des Generalgouvernement hatten wir nach jedem Marsch einen oder auch zwei Tage Rast. Seit Kriegsbeginn im Osten marschieren wir ununterbrochen und haben nur mehr kleine Pausen von einigen Stunden. Ansonst wird Tag und Nacht marschiert. Kannst Dir denken, ganz sch\u00f6ne Strapazen. D\u00fcrften bis jetzt gegen 600 km sein. Kurz nachdem es losging, \u00fcberschritten wir auf allen Seiten die russische Grenze. Von Finnland bis Rum\u00e4nien. Wir, die Demarkationslinie im s\u00fcd\u00f6stlichen Polen. Unsere Kompanie war an die Spitze des Bataillons gestellt und wir wurden gleich eingesetzt. Kurz vor uns lagen die aktiven Gebirgsj\u00e4ger, die den meisten Widerstand zu brechen hatten. Hierbei ist der Skirennfahrer Rudi Granz gefallen. Er war Oberj\u00e4ger. Die Kompanie, bei der ich bin, hatte den Auftrag, die W\u00e4lder von versprengten und eingeschanzten Russen zu s\u00e4ubern. Wir hatten Erfolg und mein Zug allein eroberte zwei Pferdefuhrwerke und ebenso viele Lastautos. Wir \u00fcberraschten den Feind und konnten nach k\u00fcrzerem Kampf mit den Fahrzeugen, einem russischen Offizier und sieben weiteren Gefangen zur Kompanie einr\u00fccken. Einige tote Russen blieben am Platze. Wir hatten gottlob noch keine Verluste. Unsere Kompanie wurde belobigt und nun meist an der Spitze eingesetzt. Schon am n\u00e4chsten Tag st\u00fcrmten wir eine russische Stellung im Walde und mussten diesmal Verluste erleiden. Von meiner Kompanie waren 8 Schwerverwundete und 2 Gefallene. Nun wurden wir von der Spitze abgel\u00f6st und durch Unterst\u00fctzung unserer Panzerwagen und motorisierter Truppen wurde der Feind weit zur\u00fcck geworfen. Unsere Kanonen verleihen dem feindlichen R\u00fcckzug den n\u00f6tigen Nachdruck. Wir sind an allen Fronten im raschen Vorgehen. Nur heute haben wir mit gro\u00dfen Gel\u00e4ndeschwierigkeiten zu k\u00e4mpfen. Richtige Verkehrsstra\u00dfen nach unserem Sinne gibt es ja fast nicht. Alles Feldwege oder Fahrtwege, die einem Acker \u00e4hnlich sind. Nun hat es eine ganze Nacht geregnet und wir stecken im Dreck und Kot bis zu den Waden. Die Folge eine ungeheure Hemmung f\u00fcr den Transport. Es muss aber weitergehen, um den Russen auf den Fersen zu bleiben, sodass er sich nirgends mehr festsetzen und gro\u00dfen Widerstand leisten kann. Die Stra\u00dfen sind f\u00fcr die Bewegung eines Krieges von ungeheurer Bedeutung und da fehlt es hier gewaltig. Entweder Kot oder bei Trockenheit f\u00fcrchterlicher Staub. Die letzten Wochen marschierten wir von morgens bis in die Nacht t\u00e4glich in einer endlosen Staubwolke. Doch war es g\u00fcnstiger als dieser Dreck. Wir liegen kurz vor der Stadt Tarnopol und sollen wir diese erreicht haben, motorisiert weiter vorgebracht und als Vorauskommando wieder hart am Feind eingesetzt werden. Dann geht es wieder hart auf hart. Soweit geht es mir gut, nur f\u00fc\u00dfmarod sind wir halt alle. Ist ja klar, stecken wir nun schon die 2. Woche in den Schuhen und haben keine Gelegenheit zum Sockenwechseln. Paar Tage oft keine Gelegenheit sie \u00fcberhaupt von den F\u00fcssen zu kriegen. Wir hoffen halt bald einen Ruhetag zu kriegen. Und dann soll wenigstens das Wetter sch\u00f6n bleiben. So werden wir mit dem Russen bald fertig sein. Was und wie sonst vorgeht, erf\u00e4hrt ihr daheim ja rasch und ausf\u00fchrlich aus Zeitung und Radio.<\/p><p>Liebe Lisl, jetzt muss ich Dich ja auch fragen, wie es Dir geht. Geht bald die Heu- und Feldarbeit an und hast immer viel Plage. Fredi hat mir vor ein paar Wochen aus Znaim geschrieben. Roman vom Balkan und Beer und Duscher haben geschrieben. Nun lasse es Dir gut gehen und schreibe mir auch einmal was Neues ist. Wie ich kann, schreibe ich Dir auch wieder, und gr\u00fc\u00dfe Dich bis dahin herzlich. Dein Bruder Toni<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-395b39c elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"395b39c\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-08b3426\" data-id=\"08b3426\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-a8ad575 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"a8ad575\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Der originale Feldpostbrief<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-bbefd62 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"bbefd62\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-0b095f3\" data-id=\"0b095f3\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-inner-section elementor-element elementor-element-207a26c 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href=\"https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Feldpostbrief-Anton-Steinacher-03071941-Feldpostnummer-11649e.jpg\" data-elementor-open-lightbox=\"yes\" data-elementor-lightbox-title=\"Feldpostbrief Anton Steinacher 03071941 Feldpostnummer 11649e\" data-e-action-hash=\"#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NTIxLCJ1cmwiOiJodHRwczpcL1wvd3d3Lm1hcmt1cy1zdGVpbmFjaGVyLmF0XC9mZWxkcG9zdFwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyMFwvMDVcL0ZlbGRwb3N0YnJpZWYtQW50b24tU3RlaW5hY2hlci0wMzA3MTk0MS1GZWxkcG9zdG51bW1lci0xMTY0OWUuanBnIn0%3D\">\n\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1200\" height=\"630\" src=\"https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Feldpostbrief-Anton-Steinacher-03071941-Feldpostnummer-11649e.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-521\" alt=\"\" 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Steinacher Feldpost No 11.649 C - der Brief ist in sehr schlechtem Zustand (von der Front)<\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-42cc78b elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"42cc78b\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-7bf2be7\" data-id=\"7bf2be7\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-96727c4 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"96727c4\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Weitere Infomationen zu diesem Feldpostbrief<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-de4d547 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"de4d547\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Anton Steinacher war der Feldpostnummer 11.649 C zugeteilt, welche sich auf das <a href=\"http:\/\/www.lexikon-der-wehrmacht.de\/Gliederungen\/Infanterieregimenter\/IR207-R.htm\"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel=\"noopener\">Infanterie<\/a>&#8211; bzw. in Folge auf das <a href=\"http:\/\/www.lexikon-der-wehrmacht.de\/Gliederungen\/JagerReg\/JReg207-R.htm\"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel=\"noopener\">J\u00e4ger-Regiment 207 Stab II. Bataillon 7. Kompanie<\/a> r\u00fcckverfolgen l\u00e4sst.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-88e3137 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"88e3137\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die folgende Landkarte zeigt in etwa den Weg des J\u00e4ger-Regiment 207 Stab II. Bataillon 9. Kompanie, den Anton Steinacher in Feldpostbrief vom 3.7.1941 beschreibt. Interessant ist die Strecke vom s\u00fcd\u00f6stlichen Polen bis kurz vor die Stadt Tarnopol in der Ukraine. Hier bewegte sich Anton Steinacher zwischen dem 22.6.1941 und dem 3.7.1941 in 12 Tagen rund 200 km zu Fu\u00df mit seiner Einheit durch feindliches Gebiet an vorderster Front- bzw. Demarkationslinie.<\/p><p>Die Wegbeschreibung von Anton Steinacher weist darauf hin, dass seine Einheit aber bereits ca. 600km zu Fu\u00df unterwegs war, und das seit 5 Wochen:<\/p><ul><li><strong>23.5. &#8211; 27.5.1941:<\/strong> Im G\u00fcterzug durch das deutsche Reich sowie <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Protektorat_B%C3%B6hmen_und_M%C3%A4hren\"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel=\"noopener\">Protektorat B\u00f6hmen und M\u00e4hren<\/a><\/li><li><strong>27.5. &#8211; 21.6.1941:<\/strong> etwa 400 km zu Fu\u00df durch die n\u00f6rdliche Slowakei bis ins s\u00fcd\u00f6stlichste Polen<\/li><li><strong>22.6. &#8211; 3.7.1941:<\/strong> Ca. 200km Fu\u00dfmarsch im Fronteinsatz (12 Tage) in Russland bis kurz vor Tarnopol<\/li><\/ul><p>Diese Daten stammen im Abgleich mit den Informationen aus diesem Feldpostbrief und den Schilderungen \u00fcber das <a href=\"http:\/\/www.lexikon-der-wehrmacht.de\/Gliederungen\/Infanterieregimenter\/IR207-R.htm\"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel=\"noopener\">Infanterie-Regiment 207<\/a>.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-15285c6 elementor-widget elementor-widget-html\" data-id=\"15285c6\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"html.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<iframe src=\"https:\/\/www.google.com\/maps\/d\/u\/1\/embed?mid=1gF3LU8CSA4FZLVBJdV1BialcHqkMmBJY\" width=\"100%\" height=\"480\"><\/iframe>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-inner-section elementor-element elementor-element-07d45cc elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"07d45cc\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-inner-column elementor-element elementor-element-859f6eb\" data-id=\"859f6eb\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-62e28a6 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"62e28a6\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Der Truppentransport durch das deutsche Reich und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Protektorat_B%C3%B6hmen_und_M%C3%A4hren\"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel=\"noopener\">Protektorat B\u00f6hmen und M\u00e4hren<\/a> (heute: Tschechien) ist von der Deutschen Reichsbahn durchgef\u00fchrt worden. Dies belegt der <a href=\"https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/feldpostbriefe\/feldpostbrief-17-6-1941-ort-unbekannt\/\">Feldpostbrief vom 17.6.1941<\/a>, in welchem Anton Steinacher von der Bahnfahrt in G\u00fcterwagen berichtet. Die genaue Route ist aufgrund der sperrlichen Informationen leider nicht exakt rekonstruierbar, dennoch l\u00e4sst vermuten, dass die Route von Bayern (Bad Aibling oder Bad Reichenhall) \u00fcber Salzburg und Linz, dann nach Norden bis Budweis bzw. Tabor, und dann weiter immer nach Osten \u00fcber Br\u00fcnn in die Slowakei bis nach Pre\u0161ov.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-50 elementor-inner-column elementor-element elementor-element-26c0e9d\" data-id=\"26c0e9d\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-e2666d4 elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"e2666d4\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport.jpg\" data-elementor-open-lightbox=\"yes\" data-elementor-lightbox-title=\"Abtransport Infanterie Regiment 207 Slowakei 23 Mai 1941 G\u00fcterwagon Truppentransport\" data-e-action-hash=\"#elementor-action%3Aaction%3Dlightbox%26settings%3DeyJpZCI6NTQ0LCJ1cmwiOiJodHRwczpcL1wvd3d3Lm1hcmt1cy1zdGVpbmFjaGVyLmF0XC9mZWxkcG9zdFwvd3AtY29udGVudFwvdXBsb2Fkc1wvMjAyMFwvMDVcL0FidHJhbnNwb3J0LUluZmFudGVyaWUtUmVnaW1lbnQtMjA3LVNsb3dha2VpLTIzLU1haS0xOTQxLUdcdTAwZmN0ZXJ3YWdvbi1UcnVwcGVudHJhbnNwb3J0LmpwZyJ9\">\n\t\t\t\t\t\t\t<img decoding=\"async\" width=\"1950\" height=\"800\" src=\"https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport.jpg\" class=\"attachment-full size-full wp-image-544\" alt=\"Abtransport Infanterie Regiment 207 Slowakei 23 Mai 1941 G\u00fcterwagon Truppentransport\" srcset=\"https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport.jpg 1950w, https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport-300x123.jpg 300w, https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport-1024x420.jpg 1024w, https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport-768x315.jpg 768w, https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport-1536x630.jpg 1536w, https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport-830x341.jpg 830w, https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport-230x94.jpg 230w, https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport-350x144.jpg 350w, https:\/\/www.markus-steinacher.at\/feldpost\/wp-content\/uploads\/2020\/05\/Abtransport-Infanterie-Regiment-207-Slowakei-23-Mai-1941-G\u00fcterwagon-Truppentransport-480x197.jpg 480w\" sizes=\"(max-width: 1950px) 100vw, 1950px\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-8cb23bb elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"8cb23bb\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Diese alte Bahnkarte des Deutschen Reiches vom 17.5.1943 zeigt das damalige Reichsbahn-Streckennetz, welches R\u00fcckschl\u00fcsse auf den Transportweg mit der Bahn (G\u00fcterwagen) des Infanterie-Regiment 207 zul\u00e4sst. Die gr\u00fcne Linie zeigt den vermuteten Weg bis ins slowakische Pre\u0161ov. Die <a href=\"https:\/\/landkartenarchiv.de\/bundesbahn.php?q=uebersichtskarte_zum_deutschen_kursbuch_mai1943\"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel=\"noopener\">Reichsbahn Karte<\/a> dieser Zeit zeigt viele weitere Strecken.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4685403 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"4685403\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Beginn des Deutsch-Sowjetischen Krieges<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4d02dc3 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"4d02dc3\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Am 22.Juni 1941 erkl\u00e4rte Deutschland den Sowjets den <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Deutsch-Sowjetischer_Krieg\"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel=\"noopener\">Deutsch-Sowjetischen Krieg<\/a>. Hier, im polnischen Tarnogr\u00f3d, nur einen Tagesmarsch (ca. 40km) entfernt von der Demarkationslinie (Grenzlinie, die vorderste Front) h\u00f6rte Anton Steinacher um 4:15 die ersten Kanonensch\u00fcsse im Osten. Nur noch weiter vorne haben sich die aktiven Gebirgsj\u00e4ger befunden. Insofern wurde Anton Steinacher ein Zeitzeuge dieser historisch bedeutsamen und fatalen Entwicklung im 2. Weltkrieg.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-28c007f elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"28c007f\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h3 class=\"elementor-heading-title elementor-size-default\">Fall Barbarossa<\/h3>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-11d67a2 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"11d67a2\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>In diesem Feldpostbrief berichtet Anton Steinacher erstmals von einem Fronteinsatz. Dies ist einer der historisch \/ strategisch bedeutsamsten und gravierendesten Fronteins\u00e4tze des 2. Weltkrieges. Mit diesem Fronteinsatz erkl\u00e4rte Adolf Hitler auf hinterlistige Art und Weise Russland den Krieg und leitete damit den Anfang vom Ende des Deutschen Reiches ein. Ab diesem Zeitpunkt hatte Adolf Hitler nicht nur die westlichen Alliierten zum Feind, sondern auch den bislang &#8222;schlafenden&#8220; Giganten Russland mit <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Josef_Stalin\"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel=\"noopener\">Josef Stalin<\/a> an der Spitze der Macht. Unter dem Decknamen <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Unternehmen_Barbarossa\"  target='_blank' rel='noopener noreferrer' rel=\"noopener\">Fall Barbarossa<\/a> wurde dieser zuerst geplante Blitzkrieg bereits Anfang des Jahres 1941 von Adolf Hilter intensiv ausgearbeitet. Durch eine Reihe von Umst\u00e4nden, die teilweise auch von Anton Steinacher in diesem Brief beschrieben wurden (Regen, Schlamm, unwegsames Gel\u00e4nde), wurde aus diesem geplanten Blitzkrieg ein langes und katastrophales Desaster f\u00fcr die Wehrmacht.<\/p><p>So hat es die deutsche Wehrmacht mit Anton Steinacher und seinem Regiment an der Spitze in 12 Tagen nur 200 Kilometer weit bis nach Tarnopol geschafft, weit hinter dem gew\u00fcnschten Zeitplan. Die Strapazen bis dorthin sind von Anton Steinacher beschrieben. Es wurde Tag und Nacht mit nur wenig Ruhezeit marschiert und gek\u00e4mpft.<\/p>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebe Lisl! Ich ben\u00fctze eine kleine Rast, Dir ein paar Zeilen von der Front zu senden. 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